Die Statistik unserer Homepage
Geschrieben Ernst, am 16. August 2007 in Allgemein.Von Österreich bis Argentinien: 1.523 Personen griffen 6.160 mal auf unsere Homepage zu
Interessantes zeigt die statistische Auswertung, wie sich die Zugriffe auf unsere Website entwickelt haben: Zwar haben wir auf unserer Startseite einen Zähler eingebaut, der genau mitzählte, wieviele verschiedene Personen pro Tag “lisaundernst.at” aufsuchten, das heißt, jeder wurde pro Tag nur einmal gezählt, am nächsten Tag jedoch wieder.
Die genaue Statistik zeigt nun aber folgendes Bild: Vom 1. Mai bis zum 15. August wurde laut Google Analytics von 1.523 verschiedenen Computern zugegriffen, und das insgesamt 6.160 mal, dabei wurden 37.552 Seiten geöffnet.

Am meisten Zugriffe pro Tag ereigneten sich am 30. Juli, also am Montag nach unserer großen Hochzeit: 463 mal wurde unsere Homepage angeklickt.
Interessant auch, aus welchen Ländern wir Besuch erhielten: Natürlich steht Österreich mit 5.999 einsam an der Spitze. Aber auch aus 15 anderen Nationen verbuchte unsere Homepage Einstiege: 98 mal in Deutschland, 12 mal in den USA, 11 mal in der Schweiz, 5 mal in Mexiko und so weiter bis zu einem Einstieg in Argentinien.
So gesehen hat sich unsere Arbeit im Internet begleitend zu unserer Hochzeit sehr ausgezahlt. Freilich war es mehr als ein kleiner Aufwand: Danke nochmals an Christoph (www.einstern.at), der unseren Web-Auftritt designed hat. Die Inhalte der einzelnen Seiten und die News auf der Startseite mussten wir natürlich selbst gestalten - eine lustige Erfahrung für uns beide.
Die Homepage hat also ihren Sinn erfüllt - das Ende naht. Ein einziges Mal werden wir noch einen Blog auf diesem Platz schreiben, und zwar mit einem Hochzeitsfoto, von unserem Fotografen Peter Melbinger gemacht; dann werden wir die Seite einige Wochen unverändert stehen lassen - für alle, die nochmals die Fotos von den für uns unvergesslichen Momenten sehen möchten …
Eine unglaubliche Statistik, große Hochachtung. Eine Website zu haben ist eine Sache, sie für die eigenen Zwecke zu nutzen eine ganz andere. Und das ist euch in einer wirklich überzeugenden Weise gelungen. Schade, dass ihr sie nicht weiterführt.